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Eishockey: (Hannover Scorpions)
 
5:3 - Scorpions gleichen die Serie aus!

Hannover, 25.03.2011. Die Hannover Scorpions besiegten am heutigen Abend die Krefeld Pinguine mit 5:3 (0:1, 1:1, 4:1). Vor 5.766 Zuschauern in der TUI Arena trafen Martin Hlinka (2), Aris Brimanis, Thomas Dolak und Chris Herperger für die Niedersachsen, die so in der Viertelfinal-Serie zum 1:1 ausgleichen konnten.

Die Textpassage im Abschluss-Song der Play-off-Einlaufshow des amtierenden deutschen Meisters gab es vor: „Shot them down!“ Und offensichtlich nahmen sich die Jungs von Toni Krinner diese Ansage zu Herzen. Anders als noch im ersten Spiel in Krefeld, waren sie vom Eröffnungsbully weg hellwach und spielten so agressiv, wie es die Pinguine zwei Tage zuvor gemacht hatten. Besonders die Reihe um Tore Vikingstad sorgte in der ersten Minute für mehrere gute Chancen. Und auch das erste Powerplay für die Scorpions hatte es in sich: Langkow musste sich mächtig strecken und dass es nicht in seinem Kasten klingelte, war mehr als glücklich für die Gäste. Hannover spielte wie verwandelt, nahm jeden Zweikampf an und eroberte sich viele Pucks bereits im Drittel der Gäste, spätestens jedoch in der neutralen Zone. Dies überraschte wohl auch die Pinguine, denen zunächst nicht sehr viel gelang. Von Krefeld war in den ersten 10 Spielminuten so gut wie nichts zu sehen, bis ihnen eine höchst zweifelhafte doppelte Überzahl zu Teil wurde. David Wolf hatte den Puck im eigenen Drittel mit dem Schlittschuh geklärt und war unterwegs in Richtung Krefelder Tor. Im folgenden Zweikampf eroberte Wolf den Puck und Trepanier fiel hin und rutschte in die Bande. Wolf erhielt dafür vom Schiedsrichtergespann eine 5 Minuten + Spieldauer Strafe wegen hohen Stocks, da sich Trepanier dabei offensichtlich verletzte. Wolf musste in die Kabine, Trepanier spielte weiter. Zu diesem Zeitpunkt saß jedoch bereits Tino Boos mit einer 10-minütigen Disziplinarstrafe in der Kühlbox. Die TUI Arena kochte und die Fans waren richtig sauer, doch die Scorpions wirkten nur einen kleinen Moment irritiert und spielten diese Unterzahl meisterlich herunter. Nachdem mit Charlie Stephens auch ein Krefelder in die Kühlbox musste, herrschte wieder Gleichstand auf dem Eis. Allerdings nutzten die Gäste eine kurze Unaufmerksamkeit der Hannoveraner aus und gingen in der 17. Minute überraschend mit 0:1 in Führung. So ging es auch in die erste Pause, doch Krefelds Paul Albers erhielt von Schiedsrichter Aumüller noch nach der Pausensirene eine zwei Minuten Strafe.

Der zweite Abschnitt begann also mit einem Powerplay für die Scorpions, die blitzschnell in ihre Überzahlformation fanden. Paul Manning, Ryan Maki und Tore Vikingstad prüften den stärker werdenden Langkow, doch wieder retteten sich die Gäste mit viel Fortune über die Zeit. Die Defensive der Hausherren stand allerdings auch sicher und so fuhren die Scorpions einen Angriff nach dem nächsten und machten genau so weiter, wie sie im ersten Drittel gespielt hatten. Krefeld fiel durch gelegentliche Konter und eine kleine Bankstrafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis auf. Und endlich konnte der Meister ein Überzahlspiel erfolgreich nutzen. Ganze 22 Sekunden waren im Powerplay gespielt, als Martin Hlinka den längst überfälligen Ausgleich erzielte. Chris Herperger und Ryan Maki hatten mit ihrem genauen Anspiel den Weg dafür geebnet. Die Partie ging nun rauf und runter, die Gäste versuchten sich zu berappeln und setzten die Niedersachsen nun ihrerseits unter Druck und wieder hatten sie dabei Erfolg. In der 31. Minute waren sich erst Sachar Blank und Peter Baumgartner nicht ganz einig und dann rutschte der Puck Tyler Moss sehr unglücklich unter dem Schoner durch. Krefelds Michael Endras, der wenige Minuten zuvor die kleine Bankstrafe absitzen musste, traf zur 1:2 Führung der Krefelder. Doch die Scorpions steckten nicht auf und eroberten selbst in Unterzahl den Puck im Krefelder Drittel. Sie brachten dabei viele platzierte Schüsse auf das Tor der Pinguine, doch mussten sich schließlich erneut mit einem Rückstand in die Pause verabschieden.

Den Beginn des Schlussabschnitts dominierten erneut die Gastgeber. Ryan Maki eröffnete die Angriffswelle der Niedersachsen mit einem herrlichen Rückhandschlenzer, der nur knapp über das Tor von Langkow ging. In der 43. Minute wurde der Puck über die Linie ins Krefelder Gehäuse gestochert, doch Schiedsrichter Aumüller war sich sofort sicher und gab den Treffer nicht, da er das Spiel zuvor bereits unterbrochen hatte. Doch die Scorpions machten weiter und gaben nicht auf und wurden dafür belohnt. Ein erneutes Powerplay konnten sie in der 46. Minute nutzen, um endlich zum 2:2 auszugleichen. Aris Brimanis zog von der blauen Linie ab und der Puck rutschte diesmal Langkow durch die Schoner. Wieder waren Chris Herperger und Martin Hlinka mit ihren Vorlagen beteiligt. Und wieder dauerte es nicht lange, bis Krefeld durch einen Konter erneut vorn lag. Herberts Vasiljevs traf in der 49. Minute zur 2:3 Führung für die Gäste. Die 5.766 Zuschauer in der TUI Arena bemerkten, dass der Meister ihre Unterstützung benötigte und die Fans begannen unaufhörlich das Krinner-Team nach vorne zu peitschen. In der 51. Minute wandelten sich ihre Fangesänge dann zu recht in einen riesigen Jubel, denn Thomas Dolak traf nach schöner Vorarbeit von Tore Vikingstad und Klaus Kathan zum 3:3 Ausgleich. Diese Play-off Partie war zu diesem Zeitpunkt schon nichts mehr für schwache Nerven und es sollte noch besser kommen: Gerade einmal 2:42 Minuten standen noch auf der Uhr, da spielten Martin Hlinka und Ryan Maki nach einer Befreiungsaktion im eigenen Drittel den Pass auf Chris Herperger und der zog allein auf und davon in Richtung Scott Langkow. Der Goalie der Pinguine war machtlos gegen den platzierten Schuss. Die Scorpions führten mit 4:3 und verteidigten in den verbleibenden Minuten mit Mann und Maus und Tyler Moss. Zwei Sekunden vor Ende der Partie versetzte der überragende Martin Hlinka mit seinem Gewaltschuss, in dem all das lag, was den deutschen Meister ausmacht, den Krefeldern den Rest, als er zum 5:3 Endstand in das verwaiste Pinguin-Tor traf.

Hannover Scorpions – Krefeld Pinguine: 4:3 (0:1, 1:1, 4:1)

Stand in der Play-off Viertelfinalserie: 1:1

Tore: 0:1 Duncan Milroy (Michail Kozhevnikov, Denis Shvidki – 16:51 Min.), Martin Hlinka (Chris Herperger, Ryan Maki - 26:12 Min. – PP1), Michael Endras (Andreas Driendl, Duncan Milroy – 30:17 Min.), 2:2 Aris Brimanis (Chris Herperger, Martin Hlinka – 45:41 Min. - PP1), 2:3 Herberts Vasiljevs (Richard Pavlikovsky, Daniel Pietta – 48:36 Min.), 3:3 Thomas Dolak (Tore Vikingstad, Klaus Kathan – 50:32 Min.), 4:3 Chris Herperger (Ryan Maki, Martin Hlinka – 57:18 Min.), 5:3 Martin Hlinka (59:58 Min.)

Strafen: Hannover 4 + 10 (Tino Boos) + 5 + Spieldauer (David Wolf), Krefeld 9

Schiedsrichter: Roland Aumüller, Stefan Vogl

Zuschauer: 5.766


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 25.03.2011, 11:57 Uhr
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